Hallo zusammen,
mittlerweile hat das Zittern meiner Hände nachgelassen. Da fährt man völlig entspannt nach Dormagen und plötzlich rauscht einem ein Kleintransporter ins Heck. So geschehen heute Nachmittag. Ich habe an der Ausfahrt Dormagen die A57 verlassen und wollte mich in den fließenden Verkehr auf der L280, die in diesem Abschnitt Provinzialstrasse heißt, einordnen. Da dort aber recht viele Autos unterwegs waren, musste ich halt bremsen. Sekunden später knallte dann besagter Transporter in mein Auto.
Vom Geräusch und vom Gefühl her dachte ich, ich kann die Motorhaube des Transporters im Rücken spüren. Nach einigen Sekunden des Schocks (da gehen einem interessante Gedanken durch den Kopf…neben “Scheiße” auch noch “Wie soll ich denn jetzt noch ein neues Auto bezahlen?”) habe ich mich bei Manuela erkundigt, wie es ihr geht. Außer dem Schreck und einem, am Handschuhfach, geprellten Knie war sie aber OK. Dann hieß es also raus aus dem Wagen und Schaden begutachten…aber, oh Wunder…da war so gut wie nichts…

Der Andere hat mit seinem Numemrnschildträger genau mein Nummernschild erwischt. Im Schild ist jetzt ein kleiner Riss und eine Delle, aber sonst ist tatsächlich nichts passiert. Auch nach eingehender Untersuchung der Rumpfwanne und des Hecks scheint wohl alles in Ordnung zu sein…

Da hat unser Schutzengel, auch wenn er einen Moment nicht aufgepasst hat, letztlich doch ganze Arbeit geleistet. Ein klassischer Fall von “Glück im Unglück”, das hätte auch anders ausgehen können.
Gruß, Martin






Hi ihr 2!
Gut das euch nichts passiert ist. Einen Blechschaden kann man reparieren lassen aber ein Leben hat man nur einmal !!!
Lieben Gruß, Julia & Rafael !!!
Hi ihr beiden,
da habt ihr sicherlich Recht. Wie gesagt, bei uns ist es, Gott sei Dank, beim Schreck geblieben. Und am Auto ist ja auch fast nichts…dennoch keine schöne Erfahrung.
Gruß,
Martin
Da fährt man schonmal nach Dormagen:-)
Sonja